UV-Schutz

iQ-UV-Protection

Es freut uns, dass die Fachpresse über unseren UV-Schutz viel positives schreibt. Wir haben hier ein paar Stellen zusammengetragen. Und nicht erschrecken, dass die Journalisten Euch in diesem Text „siezen“. :-) Für alle, die es eilig haben: Am Ende findet Ihr unsere 8 Regeln für den besten UV-Schutz.

 

Der perfekte UV-Schutz 50+ für Strand und Meer

 

Es ist heute leider eine Utopie sich gedankenlos in der Sonne aufhalten zu können. Aufgrund der zunehmenden Zerstörung der Ozonschicht gelangt mehr ultraviolettes Licht an die  Erdoberfläche. Dieses UV-Licht ist schädlich für den Menschen, führt zu Hauterkrankungen, im schlimmsten Fall zum Hautkrebs.

 

Gute Unternehmen im Bereich UV-Schutz widmen sich schon über zehn Jahre dem UV-Schutz: Das Ergebnis ist hochwertiger, Gesundheit erhaltender „UV-Schutz zum Anziehen“ mit einem Lichtschutzfaktor von 50+ oder auch anderen Stärken, die jeweils angegeben werden und immer von einer neutralen Prüfstelle wie dem TÜV oder dem Institut Veritas bestimmt werden. Bei zu engen Shirts, nassen Textilien und nach vielen Waschgängen lässt die Wirkung bei allen Lycra- oder UV-Shirts nach. Wir empfehlen deshalb grundsätzlich weitere Regeln zum eigenen Schutz zu beachten.

  

Material: 80% Polyamid, 20% Elasthan

 

Einer der fortschrittlichsten Unternehmen in Sachen UV-Schutz, die iQ-Company, verwendet für den für alle Hauttypen ohne Vorerkrankung gesundheitserhaltenden UV-Schutz 50+ ein sehr eng gewirktes, hochelastisches Polyamid-Gewebe mit einem 20 prozentigen Elasthan-Anteil, der den UV-Shirts und UV-Shorts beste Passform und hohen Tragekomfort verleiht.

 

Australischer Standard 50+

 

Die Australier mussten als erste die Auswirkungen der Zerstörung der Ozonschicht ertragen. Sie suchten Lösungen zum Schutz und entwickelten für UV-Schutz-Produkte den Standard UV50+. Diese langjährige Erfahrung macht sich iQ zu Nutze und prüft seine Textilien nach diesem australisch-neuseeländischen Standard.

 

Was bedeutet 50+? Wie bei einer Sonnencreme besagt auch hier der Lichtschutzfaktor, dass der Anwender mit beispielsweise einem Lichtschutzfaktor 50, fünfzigmal länger in der Sonne verweilen kann ohne einer Gefahr ausgesetzt zu sein. Um zu erfahren wie lange dies nun ist, brauchen Sie die beiden Informationen welcher Hauttyp Sie sind und welcher UV-Index, also welche Strahlungs-Stärke in Ihrer Region gerade gemessen wird.

 

Die Dermatologen unterscheiden 4 Hauttypen:

 

Schauen Sie welcher Hauttyp Sie sind und wie viel Sonne Ihr Körper vertragen kann!

 

» Hauttyp I

Sehr helle Haut, rötliches oder hellblondes Haar, meist Sommersprossen

Index

Belastung

Sonnenbrandzeit

Maßnahmen

>8

extrem

<10 Minuten

unbedingt erforderlich

7-5

hoch

>15 Minuten

unbedingt erforderlich

4-2

erhöht

>25 Minuten

erforderlich

1-0

gering

unwahrscheinlich

nicht erforderlich

 

» Hauttyp II

Helle Haut, blondes Haar, eventuell Sommersprossen

Index

Belastung

Sonnenbrandzeit

Maßnahmen

>8

extrem

<15 Minuten

unbedingt erforderlich

7-5

hoch

>20 Minuten

erforderlich

4-2

erhöht

>30 Minuten

empfehlenswert

1-0

gering

unwahrscheinlich

nicht erforderlich

 

» Hauttyp III

Hellbraune Haut, dunkelblond, brünett

Index

Belastung

Sonnenbrandzeit

Maßnahmen

>8

extrem

<20 Minuten

unbedingt erforderlich

7-5

hoch

>25 Minuten

erforderlich

4-2

erhöht

>45 Minuten

empfehlenswert

1-0

gering

unwahrscheinlich

nicht erforderlich

 

» Hauttyp IV

Braune Haut, dunkle oder schwarze Haare, keine Sommersprossen

Index

Belastung

Sonnenbrandzeit

Maßnahmen

>8

extrem

<25 Minuten

unbedingt erforderlich

7-5

hoch

>35 Minuten

erforderlich

4-2

erhöht

>60 Minuten

nicht erforderlich

1-0

gering

unwahrscheinlich

nicht erforderlich

 

Der UV-Index misst die Intensität der UV-Strahlung an jedem Ort der Welt

 

Der UV-Index (UVI) gibt die sonnenbrandwirksame solare Bestrahlungsstärke an und variiert mit der Bewölkung, mit dem Sonnenstand (also mit geographischer Breite, Tages- und Jahreszeit), mit der Dicke der Ozonschicht, sowie mit der Höhe. Im europäischen Raum sind in den Monaten Mai bis August mittags UV-Indizes zwischen fünf und neun üblich.

 

Der tägliche Maximalwert des UVI wird teilweise in den Wettervorhersagen angegeben. Der UV-Index in Kombination mit Deinem Hauttyp zeigen Ihnen welche Schutzmaßnahmen für Sie notwendig sind (UV-Schutz zum Anziehen als sicherste Variante, aber auch Sonnencreme). Den UV-Index erfahren Sie auch beim Deutschen Wetteramt (www.uv-index.de) oder mit Hilfe von Apps wie MySunCheck.

 

Erneut die iQ-Company hat ein paar Regeln aufgestellt mit denen Sie auf einfache Art und Weise einer Schädigung Ihrer Haut Vorsorge leisten können. Wir zitieren aus den Leitlinien des Unternehmens, dass seine Produkte bereits bei mehreren Instituten testen ließ und in Kontakt zum Deutschen Dermatologen-Verband steht. Das Unternehmen hat zudem den großen Vorteil bereits seit 1994 in vielen Tauchbasen weltweit die extremen Bedingungen unter der Sonne zwischen Australien und Skandinavien zu untersuchen. Wir zitieren aus deren Regelwerk:

 

  1. Wir nehmen Sonnenschutz ernst und fühlen uns verpflichtet unsere Kunden aufzuklären und Ihnen den bestmöglichen UV-Schutz anzubieten. Dabei beachten wir folgenden Grundsätze:

  2. Beachte die Intensität der Sonne. Auch in Europa bietet die Ozonschicht heute nicht mehr den Schutz wie noch vor wenigen Jahren. Mit jedem Jahr nimmt die Kraft der UV-Strahlen zu. Informiere Dich über die UV-Werte in Deiner Region (mit Apps, auf Internetseiten, beim Deutschen Wetterdienst).

  3. Schütze Deine Haut überall. Auch schon die Frühlingssonne oder die Strahlung am Morgen kann Schäden verursachen. Vermeide die Sonne am Mittag und bedenke, dass auch im Schatten noch rund 50% der Sonnenkraft vorhanden ist.

  4. Kinder sind besonders gefährdet. Sonnenbrand und hohe UV-Belastung in jungen Jahren bilden die Grundlage für späteren Hautkrebs. Auch Rothaarige und Menschen mit blasser Haut sind sehr stark gefährdet. Aber auch Menschen mit scheinbar unempfindlicher Haut haben nicht mehr ausreichend Sicherheit vor schweren Langzeitfolgen.

  5. UV-Schutz ist nicht mehr allein ein Thema von Sonnenmilch. Die meisten Pflegeprodukte bieten nur einen geringen Schutz vor UVA- und UVB-Strahlung. Achte beim Kauf Deiner Sonnencreme auf den Rundumschutz und auf die Bestandteile, die bei den meisten Produkten erstens keinen ausreichend Schutz für Dich bieten und zweitens auch die Umwelt belasten. iQ bietet mit der dermatologisch getesteten Pflegeserie WOSH auf natürlicher Basis diese Funktionen.

  6. Schütze Deine Augen vor UV-Strahlen durch eine UV 400-Sonnenbrille mit vom Augenarzt empfohlenen Gläsern. Ideal sind Brillen, die dazu noch eine polarisierende Wirkung haben und durch die Schaffung von Kontrasten entspanntes Sehen ermöglichen. iQ bietet mit seinen Sonnenbrillen aus der Serie „XYZ“ exakt diese Schutzfunktionen.

  7. Sonnencreme und Sonnenbrillen sind jedoch in keinem Fall ein ausreichender Schutz vor der starken Sonneneinstrahlung mit Sommer und der Mittagszeit. Besonders empfindliche Hautstellen aber auch Kopf, Arme und Beine sollten mit UV-Schutzkleidung bedeckt sein. Der beste UV-Schutz, den es derzeit gibt, ist die nach australisch-/neuseeländischem Standard gemessenen UV-Schutz-Produkte. Diese haben in trockenem Zustand garantiert einen UV-Schutz von mehr als 50. Dies bedeutet, dass Du Dich Deinem Hauttyp entsprechend 50 mal länger in der Sonnen aufhalten kannst. iQ bietet mit seinem „UV-Schutz zum Anziehen“ produkte, die diesem hohen Standard entsprechen.

  8. Es gibt neben dem australisch-/neuseeländischem Standard vom Kontinent mit der derzeit stärksten gemessenen UV-Strahlung einen amerikanischen, einen europäischen und einen deutschen Standard (801 vom Hohensteiner Institut getestet). Beide orientieren sich an dem australisch-/neuseeländischem Standard. Hohensteiner hat sich zudem entschieden die Kleidung auch bei Belastung durch Befeuchtung, Dehnung und nach Waschvorgängen zusätzlichen Messungen zu testen. Grundsätzlich kann man die Aussage treffen, dass Du der UV-Schutz der Kleidung durch Wasser, Dehnung des Stoffes und nach vielen Waschgängen erheblich abnehmen kann. Dies solltest Du wissen und Deine UV-Kleidung möglichst ohne Waschmittel nur im kalten Wasser auswaschen und bei Deinem Sonnenaufenthalt die leicht verkürzte Verweildauer berücksichtigen. Ein zusätzlicher Schutz mit Sonnemilch und Sonnenbrille ist in jedem Falle angeraten. 

  9.  
  10. Die iQ-Company ist eine der wenigen Unternehmen, die bereits seit 1994 Erfahrungen im Textilbereich sammelt und unter extremen Bedingungen am Meer weltweit testet. Seit mehreren Jahren widmen wir uns intensiv dem UV-Schutz. Unser Anliegen ist es Menschen vor Sonnenbrand, Hautkrankheiten und Hautkrebs zu warnen und zu schützen.

 

Schütz Dich selbst und Deine Familie, damit Du jeden Sonnenstrahl mit einem guten Gefühl genießen kannst.

iQ-Company